Warum die Homöopathie für mich eine Herzensangelegenheit ist

Geschrieben von admin am in Allgemein

Die Schulmedizin sieht Symptome, die ein Krankheitsbild ergeben – diese Symptome werden beseitigt, gelindert oder unterdrückt. Der Körper wird unterstützt, indem krankmachende Keime vernichtet und schmerzende Körperteile mechanisch ruhiggestellt, unterstützt oder entfernt werden. Das ist alles völlig in Ordnung, solange unsere Lebenskraft stark genug ist, um wieder zu gesunden. Nur wird oftmals mit derlei Aktionen eine Kaskade von neuen Erkrankungen angestoßen, und wir werden mit jeder neuen Erkrankung schwächer und schwächer. Die Homöopathie verfolgt nun einen völlig anderen Denkansatz. Die Arzneimittel senken kein Fieber oder mindern die Anzahl krankmachender Keime, sondern sie unterstützen den Körper lediglich darin, die Krankheit schneller zu überwinden und können mit kürzeren Rekonvaleszenzzeiten auftrumpfen. Ich habe es selbst erlebt, dass ein Kind mit akutem Magen-Darm-Infekt, das vorher die ganze Nacht auf der Toilette verbracht hat, nach einem passenden Globuli noch auf dem Arm der Mutter eingeschlafen ist. Es hat zwar noch ein paar Tage gedauert, bis das Kind vollständig genesen ist, aber das Schlimmste war vorbei. Es ist das Prinzip der Homöopathie, dass mit Hilfe kleinster Dosierungen ein Anstoß gegeben wird, um die Selbstheilung anzuregen. Der Körper ist ein perfektes System – er braucht nur manchmal einen Schubs in die richtige Richtung.

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